Goodbye, Pfiati, auf Wiedersehen! Ihre Zeit ist abgelaufen - die Männer von Sohm, Freisinger und Rusch packen die Koffer, da ihr Werk vollbracht ist. Der Aufbau, die Fenster, das Dach und die Fassaden sind fertig. Die Arbeiten am Österreich-Haus sind so weit fortgeschritten, dass nun die Mitarbeiter von Dürfeld sowie lokale Auftragsfirmen den Innenausbau alleine fortsetzen werden. Die Böden werden später von Mitarbeitern der Mendiger Basalt verlegt und natürlich muss auch noch Reinhard von Drexel und Weiss kommen, um die Passivhaus-Technik zu installieren.
Die Männer aus Alberschwende und Ebbs sehen ein wenig wehmütig aus, da ihnen der Abschied von Kanada nicht leicht fällt. Dieses Projekt war von Beginn an ein besonderes. Nicht nur die Tatsache, im fernen Kanada bauen zu dürfen, auch das enorme öffentliche Interesse und dass es sich bei diesem Projekt um das „Österreich-Haus“ für die Olympischen Spiele handelt, ließen sie mit besonderem Engagement an die Sache gehen. Wir möchten daher diesen Mitarbeitern auf Wiedersehen sagen und ihnen versichern, dass sie einen sehr guten Job gemacht haben sowie jederzeit wieder willkommen sind.








